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Leckere Speisen mit Senf
Die Chinesen verarbeiten Senf bereits seit 3000 Jahren. Senf war im vierten Jahrhundert in Griechenland ein Heilmittel und Karl der Große benennt Senf in einem Schriftstück im achten Jahrhundert.Seid dieser Zeit ist Senf in ganz Europa bekannt. Neben Meerrettich, Chili und Pfeffer war Senf eins der wenigen Gewürze die in Europa zur Verfügung standen. ABB-Senf aus Düsseldorfer Senf wird seit Anfang des siebzehnten Jahrhunderts hergestellt ist ist heute die älteste Senfmarke in Deutschland.
Vielseitige Gewürzpaste Die Möglichkeiten mit Senf zu würzen oder zu marinieren sind vielfältig. Fisch, Fleisch und Salate bekommen mit Senf einen pikanten, feinen Geschmack.[mehr]
Senf im eigenen Gewächshaus anpflanzen
Benötigt Senf zum Gedeihen ein Gewächshaus?
Alle Arten von Senf gehören zu den Pflanzen, die auch im Freiland gedeihen und ist eigentlich recht anspruchslos. Selbstverständlich gedeiht er auch gut im eigenen Gewächshaus und eignet sich zum Beispiel in den Wintermonaten als Ergänzung zu Salaten, denn aus den Senf-Pflanzen kann man nicht nur Senf selbst herstellen, sondern die gesamte Pflanze vielfältig verwenden. Da einige Senf-Arten sehr hoch werden können, sollten Sie bei der Anschaffung der Gartengeräte daran denken, Pflanzstäbe oder Rankhilfen und möglichst weiches Material zum Anbinden bereitzuhalten. Alte Strumpfhosen sind hier beispielsweise ein Geheimtipp. Damit zerschneidet man beim Anbinden nicht die zarten Pflanzen. Viele hilfreiche Produkte dazu findet man z.B. auf http://www.quelle.de/garten-baumarkt.
Welche Arten von Senf gibt es?
Es gibt weißen Senf (Sinapis alba oder Brassica alba), der ca. 1,20 m hoch wird, schwarzen Senf (Sinapis nigra oder Brassica nigra),
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Wer Senf liebt, fordert Qualität!
Senf, im Französischen "Moutarde" (der Name stammt vom lateinischen "mustum ardens", was "brennender Most" bedeutet, da die Franzosen bereits im 12. Jahrhundert Senf mit Most zubereiteten), im Englischen "Mustard" und im Deutschen "Mostrich" genannt (obwohl Senf streng genommen nur dann ein Mostrich ist, wenn kein Senf, sondern Most für die Zubereitung verwendet wurde), ist eine der beliebtesten Würzmittel der Welt. Zum Braten, Kochen und Marinieren (zum Beispiel zum Einlegen von Mixed Pickles) werden fast ausschließlich die milderen weißen und scharfen braunen oder schwarzen verwendet. Dann gibt es auch noch Senfpulver, das zu etwa 80 Prozent aus gemahlenen Senfkörnern, sowie aus Kräutern, Gewürzen und Getreidemehl besteht und oft ein Bestandteil von Currypulver ist.[mehr]
Senf kann nicht schlecht werden!
Senf kann nicht schlecht werden. Senf gehört zu den Lebensmitteln die einfach nicht schlecht werden können. Damit ist er, ähnlich wie Honig, Salz und Zucker, ein außergewöhnliches Nahrungsmittel. Natürlich kann man, beim längeren Stehen lassen von Senf, eine Ablagerung von Flüssigkeit auf dem Senf beobachten. Allerdings handelt es sich dabei um einen natürlichen Prozess. Die sogenannte „Syneräse“, welche nichts mit der Haltbarkeit des Produktes zu tun hat, sondern lediglich mit der Absetzung von Wasser. Durch Schütteln oder Umrühren, kann das Wasser wieder dem Senf zugefügt werden. Trotzdem sollte man Senf im Kühlschrank aufbewahren, um die Schärfe und Frische des Produktes zu sichern. Außerdem sollte Senf dunkel aufbewahrt werden, da er sonst verblasst.
Senf besitzt natürliche Anabolika!
Senf soll nicht nur krebserregenden Stoffen vorbeugen, sondern auch den Muskelaufbau fördern. Zu dem erhöhe es auch die Leistungsfähigkeit. So enthalte Senf Steroide, die sogenannten Homobrassinolide, welche das natürliche Muskelwachstum unterstützen. Zugleich reduziere es die Menge des gespeicherten Körperfetts. Dies fanden Forscher der Universität North Carolina heraus. So wirke Senf etwa wie Anabolika, jedoch ohne Nebenwirkungen. Zu beachten ist, dass zum Muskelaufbau trotzdem sportliche Aktivitäten notwendig sind und die Tests bisher nur an Ratten durchgeführt wurden. Die Forscher sind aber zuversichtlich, die Erkenntnisse auf den Menschen übertragen zu können und damit auch den altersbedingten Muskelschwund vorbeugen zu können.